A Travellerspoint blog

ciudad de habana - havanna city

nach ausgiebigen und langen tagen des gammelns am meer und im hotel und des feierns und tobens in den diversesten nightclubs varaderos bin ich dann heute losgefahren in kubas wunderschoene alte hauptstadt, havanna. hin ging es mit einem touri-bus, hab allerdings nur ein drittel des preises bezahlt, weil ich den bus nur als oneway-transfer gebucht hab statt als durchorganisierte tagestour. weil sich der tourguide dann aber als unglaublich belesen und wortwitzig herausstellte hab ich ihn gefragt, ob ich nich vielleicht doch an einem teil der tour durch die altstadt havannas teilnehmen koenne, um so auf kompakte und interessante weise etwas mehr ueber land und geschichte zu erfahren. und so hab ich dann den halben tag in aeusserst charmanter und ortskundiger begleitung verbracht :-) weil wir uns so gut verstanden und den ganzen vormittag ueber so nett verquasselt hatten, durfte ich im anschluss an den stadtrundgang mit verschiedenen museumsbesuchen zu allem ueberfluss auch noch fuer lau an dem eigentlich (fuer knapp 70 oere tour-gebuehr inklusive zu buchenden) mittagessen in einem wunderschoenen kolonialstil-hotel teilnehmen!! :-)) das essen war auch wirklich lecker. einzig meine tischnachbarn, eine truppe grobklotzig-tumber kanadier, gingen mir mit ihren stolzen berichten von "super bargains" (also auf sehr guenstige preise runtergehandelte schnaeppchen) enorm auf den zeiger. jeder hatte irgendeine story aus der naechstbesten touristenfalle zum besten zu geben (ungefragt, moechte ich hier der vollstaendigkeit halber hinzufuegen), wo sie (nach eigenen auskuenften) mit grosser eloquenz diversen unbrauchbaren tand erstanden hatten. insbesondere eine aufgedreht-junggebliebene endvierzigerin aus calgary, die lautstark von ihrem grossen verhandlungsgeschick beim kauf von Alabaster-delfinen (no shit) in cancun, mexiko und beim kauf eines lebensgrossen, handgeschnitzten holzadlers fuer ihr heimisches wohnzimmer daherplapperte, hat mich letztlich in die knie gezwungen und zu einem vorzeitigen fluchtartigen abbruch des mittagessens vor dem dessert gefuehrt. von schmerzfreien touris nun aber lieber zurueck zum eigentlichen grund meiner reise, dem alten wunderschoenen havanna. wie schoen und angenehm die innenstadt jetzt am fruehen abend nach abreise der hektischen touristengruppen ist! durch die strassen zu flanieren ist einfach traumhaft, nur dass ich leider kaum spanisch kann ist wirklich sehr sehr schade, denn die menschen hier und ihre kultur faszinieren mich sehr. die sprache ist natuerlich aber der wesentliche schluessel zu den interessanten dingen, der mir nun leider meist fehlt. ich hab zwar so semi-fleissig spanisch geuebt seit ich hier bin, und wenn man sie mal dazu ueberedet kriegt EINMAL ETWAS langsamer zu sprechen, dann verstehe ich dank der nahen verwandschaft zum franzoesischen doch das ein oder andere ganz gut. aber insgesamt merke ich sehr deutlich, dass mir sehr viele spannende geheimnisse und einblicke leider verborgen bleiben werden.
havanna ist genau, wie man es sich vorstellt und wie es auf postkarten abgebildet ist: unbeschreiblich schoene alte haeuser, alte omas auf den verschnoerkelten balkons, kleine gassen, in denen buena vista social-artige opas in grueppchen stehen und plaudern und kichern, schlummernde hunde auf altem kopfsteinpflaster, schulkinder in der klassischen zweifarbigen schuluniform, alte autos, fahrrad-droschken, pferdekutschen....-und vor allem: musik. von ueberall her hoert man klaviere, gitarren, oder saenger, hier und da auch mal ein blasinstrument, und auch wenn die strassen zum teil ziemlich heruntergekommen sind: havanna ist auf den ersten und zweiten blick die mit abstand schoenste stadt, die ich bisher in meinem leben gesehen habe! ich bin total muede und erschlagen irgendwie, von der hitze, wohl aber auch von den neuen eindruecken, die man irgendwie garnicht so schnell erfassen kann..
eine arge enttaeuschung ist, dass man hier im internet-cafe keine fotos von der camera herunterladen kann und darf. auch in hotels scheint dies nicht moeglich zu sein. ueberhaupt ist das mit dem internet ausserhalb des hotels so eine sache.. ich habe ueber eine halbe stunde angestanden, um meinen pass zu zeigen (!), meine daten wurden in eine liste eingetragen, und erst daraufhin wurde mir eine karte ausgehaendigt, mit der ich genau eine stunde ins netz kann. das sei auch genau die dauer, die einem hier monatlich zur verfuegung stehe, sagten mir die verkaeufer (es handelt sich um eine filiale der staatlichen telefongesellschaft, die aber auch das internet in den hotels verbindet). ich denke, in hotels gibt es wahrscheinlich eine art sonder-regelung, aber ich muss nochmal ein paar kubanische bekannte fragen, ob sie wirklich nie laenger als eine stunde im monat ins internet gehen koennen. ich finde das extrem wenig und (vor allem wenn ich an meine 24-stunden flatrate zuhause denke) doch sehr verwunderlich. hier im internetcafe arbeitet eine junge frau, die heimlich und leise ueber das system in kuba flucht, und eigentlich dafuer zustaendig ist, a) den ordentlichen gebrauch, und b) den ausschliesslichen besuch erlaubter seiten zu beaufsichtigen.
untergekommen bin ich hier in havanna bei einem total suessen alten ehepaar in einem wunderschoenen kolonialhaus mit knapp 5 meter (ja, wirklich!!!) hohen waenden, einem innenhof mit springbrunnen und pflanzen und schweren alten hoelzernen fluegeltueren. manche kubaner bekommen vom staat eine lizenz, um ein bis mehrere zimmer an auslaender zu vermieten, und sich so etwas dazu zu verdienen. um die grundidee der allgemeinen gerechtigkeit aber aufrecht zu erhalten, muessen diese einnahmen sehr hoch besteuert werden - und das auch, wenn gar keine gaeste gekommen sind! dementsprechend freundlich und zuvorkommend sind die gastgeber, aber fuer privatunterkuenfte doch auch relativ teuer sind die zimmer dann. ich fuehle mich dort aber ziemlich wohl und da das haus wirklich mitten in der altstadt in laufweite aller grossen monumente ist, ist es fuer diese tage der optimale stuetzpunkt. heute abend werde ich nach einem restaurant suchen, in dem typisch lokale kost verkauft wird, einem "paladar". gleich mache ich mich aber erstmal auf den weg zum nationaltheater, um herauszufinden ob heute abend noch eine vorstellung des nationalballettes zu sehen sein wird. wenn nicht, werde ich mich wohl auf den weg zu einer der jazz-bars im osten der stadt machen, die ein freund aus varadero mir empfohlen hatte :-)
so oder so war es bisher ein sehr anstrengender, aber wunderbar-spannender tag, und ich freue mich darauf, morgen frueh (bevor die hitze zu gross wird), ausgedehntere spaziergaenge zu machen, und die museen und monumente zu besichtigen, die mich besonders interessieren!
ich hoffe euch allen geht es gut und gruesse euch ganz herzlich aus der ferne,
J

Posted by mefia 16:30 Archived in Cuba Comments (0)

auf kuba nichts neues..

jetzt bin ich seit ein paar tagen hier, und bisher laesst das ganz grosse abenteuer noch auf sich warten. das hotel ist recht gross, nicht exeptionell schoen, aber dafuer ziemlich abwechslungsreich. mein zimmer ist total riesig und echt angenehm. das publikum im hotel ist total durchmischt, habe glaube ich bisher in noch keinem hotel eine derart bunte mischung von nationalitaeten gesehen: deutsche, briten, viele mittel- und suedamerikaner, brasilianer, spanier, italiener und viele kanadier. das einzige was es hier nicht gibt: amis! ehrlich gesagt hat mich dieses komplette einreise-verbot dann doch ueberrascht. dass es sowas noch gibt - grenzen, die fuer manche menschen tatsaechlich unueberwindbar sind..selbst nur als einfacher besucher, let alone bleiberecht oder aehnliches!

ueber varadero selbst laesst sich nicht viel berichten, es ist eine landzunge im norden kubas, die fuer die allgemeinbevoelkerung kaum zugaenglich ist - ausser als angestellte in hotels oder geschaeften. insgesamt ist es hier irgendwie surreal und unwirklich, weil sehr aufgeraeumt und seltsam leer auf den strassen.. selbst die kubaner die ich bisher gesprochen habe sagen dies sei eine unechte welt und nicht das wahre kuba. bisher war ich zu muede mich auf die reise ins land zu machen, aber das werde ich bald beginnen und bin schon sehr gespannt.

gestern war ich mit zwei kanadiern aus meinem hotel auf einem so genannten "handwerkermarkt". spassig war einzig die scooter-fahrt dahin, denn auf dem markt selbst gab es einen haufen geschmacklosen schrott, zum grossen teil aus plastik - eine wahre touristenfalle eben. zu meinem blanken entsetzen fanden die beiden jungs die sachen ganz schoen und haben sich tatsaechlich ein paar che guevara-bilder gekauft (keine weiteren fragen!!), sowie ein paar schnitzereien.

abends ging es dann gemeinsam mit einem maedel, die im hotel als taenzerin arbeitet, in einen der vielen nachtclubs in der naehe. dass der laden eine komplett-katastrophe ist war mir schon beim anstehen in der schlange angesichts der voellig ueberdreheten grosszuegig geschaetzt durchschnittlich 17-jaehrigen puertoricaner klar. genau SO hab ich mir den amerikanischen spring break vorgestellt, und weiss jetzt auch ganz genau, warum ich da nie hin wollte! :-)
meine fassungslosigkeit angesichts der zu techno-salsa (ja, tatsache) tobenden ballermann-esquen meute hab ich dann einfach mit bierchen runtergespuelt und mich todesmutig und voellig schmerzfrei einfach ins getuemmel gestuerzt. irgendwann in der mitte der nacht wechselte dann die musik irgendwo grob in richtung hiphop, ich war ein bisschen versoehnt und der meute war es eh egal. insgesamt hab ich trotz allem irgendwie total viel spass gehabt und mich am ende praechtig amuesiert!

Posted by mefia 09:22 Archived in Cuba Comments (0)

kuba...

soo...war dann doch ne ziemlich lange pause seit meinem letzten post, dabei ist in der zwischenzeit wirklich einiges passiert..ich war letztes jahr im praktischen jahr fuer 4 monate in paris (neurochirurgie und allgemeinchirurgie), dann auch wieder gemeinsam mit meiner lieben freundin maite, fuer geburtshilfe in ghana. dort hatte ich einen autounfall, als ich von einem nachtdienst im kreissaal nach hause fahren wollte, aber ausser einem grossen schreck, einer beule am kopf und einem ziemlich zerbeulten auto is zum glueck nicht viel passiert!!
dieses jahr bestand bisher im wesentlichen aus arbeit und anstrengung, denn ich musste konnte durfte fuer das staats-"hammer"-examen lernen. am ende hat ,nach nem knappen halben jahr elender vorbereitungszeit, dann doch alles ganz gut geklappt, jez bin ich fertig und arzt und kann es selbst noch garnicht glauben. Und um mir beim begreifen dieses naechsten lebensabschnitts auf die spruenge zu helfen und meine batterien mal wieder ein bisschen aufzuladen, hab ich mir selbst eine kreative pause verordnet....auf kuba! :-))

nach 10 stunden flug (eingeklemmt zwischen einer besoffenen und maulig-streitlustigen russischen oma einerseits und einem plauderwuetigen maschinenbauer aus kassel, der mit mir seine schreibmaschinen-getippten spanisch-lernunterlagen durchgehen wollte) dann gestern nachmittag ankunft in varadero an der kubanischen nordkueste. schon am flughafen war ohne spanischkenntnisse improvisation gefragt, und ich wurde mehrfach von beamten des innenministeriums ebenso kritisch beaeugt wie befragt, weil sie mich alle fuer eine kubanerin hielten. total strange finde ich, dass man hier in varadero mit euro bezahlen kann - mir leuchtet ein dass fuer den seit 2004 verbotenen dollar ersatz gefunden werden musste, aber irgendwie fuehlt es sich doch einfach nicht *richtig* an.
das hotel ist, wie versprochen, direkt am strand, hat verschiedene restaurants und bars und ueberhaupt, und gestern spielte schon direkt ein buena-vista-social-club-verschnitt fuer touris neben dem pool. Insgesamt ist es schoen hier, erinnert mich aber in jeder hinsicht daran, warum hotelurlaub nie so ganz meins ist: mir ist diese grenzenlose verfuegbarkeit von speisen, spiel, entertainment und sonstigen services irgendwie nicht ganz geheuer, und ich empfinde es (auch angesichts der lebensrealitaet der einheimischen hier) als etwas surreal, wie eine kleine parallelwelt. hab mich einige zeit mit einem alten runzligen kellner unterhalten, der recht gut deutsch spricht, weil er seit jahren darauf hofft, endlich mal seine freunde in frankfurt besuchen zu duerfen - bisher ohne glueck. mittlerweile habe er sich an den ueberfluss gewoehnt, der ihn alltaeglich umgibt und an dem er aber niemals teilhaben kann, auch wenn er es "erstaunlich" findet, was auslaender so alles brauchen. :-)
Am spannendsten finde ich, mir ein land und seine gegebenheiten selbst zu erschliessen, angesichts meiner durch abwesenheit glaenzenden spanischkenntnisse bin ich aber mal gespannt, wie sich das so realisieren laesst...

Erstaunlich finde ich, dass die strassen hier ganz leer sind irgendwie (wenngleich varadero natuerlich auch keine grosse stadt ist). aber bis auf einige oldtimer (tatsaechlich!! :-), sehr wenige taxen und eine pferdekutsche habe ich keine autos gesehen. die parkplaetze an denen wir gestern vorbeikamen waren fast ausnahmslos leer. ich hoffe dass ich im laufe meines aufenthalts hier vieles von dem verstehen lerne, was hier alltag ist, und werde mich in den naechsten tagen mit dem fahrrad auf erkundungstour durch die gegend machen..

Ich hoffe, es geht Euch allen gut und gruesse Euch aus der heissen (34 C!!!) Ferne :-)
J

Posted by mefia 08:14 Archived in Cuba Comments (0)

Pigeon Point - Fort King George - Sunday School

Die meisten Tage verbringen wir hier eigentlich ganz gepflegt und entspannt am Strand in der Naehe (pigeon Point). Gestern mittag haben wir als kleines Highlight eine Tour mit einem Glasbodenboot gemacht, das heisst man sitzt in einem Boot mit einem -Ueberaschung - Boden aus Glas und kann dadurch alle Fische und das Riff sehen. Erstaunlicherweise ist hier das Wasser an vielen Stellen ueberhaupt nicht tief, auch wenn man ziemlich weit rausfaehrt. Dadurch kann man die Unterwasserwelt gut beobachten. Am "Buccoo Reef" sind wir zum Schnorcheln ausgestiegen, und das Komische daran ist, dass man zwar weit weg vom Ufer mitten im Meer ist, aber an einigen Stellen trotzdem sogar fast noch im Wasser stehen kann (wenn die wilden Wellen nicht waeren, die mir regelmaessig den Schnorchel voll und mich unter Wasser gewirbelt haben). Das Riff war bis auf einige wirkliche riesige und knallbunte Papageienfische relativ unspektakulaer, weil an vielen Stellen leider schon abgestorben oder beschaedigt. Zum Schnorcheln und Tauchen hat man mir die Ostkueste der Insel empfohlen, und dahin werden wir uns in den kommenden Tagen auch noch aufmachen. Ein weiterer Stopp war der so genannte "Nylon Pool", eine weitere ganz flache Sandbank mitten im Ozean,wo das Wasser blendend tuerkisblau ist und angeblich verjuengende Kraefte hat ("but that's not guaranteed", so der Tourguide :-)

Am Freitag waren wir auf einem Huegel hoch oben ueber Scarborough beim Fort King George, was eigentlich eher wie ein ziemlich kleines und uraltes Kloster aussieht als wie ein richtiges Fort. Allerdings hat man von dort oben eine wirklich atemberaubende Aussicht ueber die Bucht von Scarborough und den Hafen - man kann von da oben sogar bis nach Trinidad sehen..

Gestern Abend waren wir mit Robert, einem sehr netten Trini den wir hier kennengelernt haben in Buccoo bei der "Sunday School", eine allwoechentliche riesige Strandparty mit massenhaft Leuten, Essensstaenden und Gambler-Tischen ueberall. Es war (wie alle Parties bisher) ein ziemliches Erlebnis :-) Apropos Erlebnis: Am Freitag Abend waren wir im "Shade", einem grossen Open Air Club in der Naehe von Crown Point, wo wie es schien ganz Tobago zum tanzen gekommen war. Beim Anstehen in der Schlange dann die Riesen-Ueberraschung: Vor uns stand ein Bekannter von mir aus Duesseldorf!! Wir konnten unseren Augen kaum trauen, aber er war's wirklich - er arbeitet hier fuer 3 Monate in einer Sprachschule und macht sich unverschaemterweise einfach mal ein richtig laues Leben :-) Naja, wir hatten einen super Abend zusammen, und der Club war auch wirklich ganz klasse: eine art grosser tropischer Garten mit einem riesigen Pavillion in der Mitte, also eine Art DAch auf Saeulen, unter dem sich Bar und Dj-Pult befanden..hui, Freude! ;-)

Posted by mefia 16:13 Archived in Trinidad and Tobago Comments (0)

Crown Point, Tobago

Hallo zusammen,

nach ca. 12 stunden Flug (Inklusive 1 1/2 Stunden Transit in Venezuela) bin ich gestern abend gegen 20 Uhr local time fix und fertig in Tobago angekommen.. Der Airport hat in etwa die Groesse des Dortmunder Flughafens, und auch der Rest von Crown Point kommt mir nich wesentlich groesser vor.. Nach 20 Uhr hat hier irgendwie so gut wie ALLES geschlossen, aber ich hab zum Glueck trotzdem schnell ein Zimmer gefunden. Meine erste Begegnung mit der hiesigen Bevoelkerung war die Passkontrolle, an der ich in unverstehbarem Slang nach meinen Beweggruenden fuer die Reise und meiner sonstigen Vorgeschichte ausgequetscht wurde. Man wollte wissen, woher ich Jemanden aus Trinidad kenne, und wie lang genau ich auf welcher Insel zu bleiben gedenke und ueberhaupt. Als Naechstes folgte dann der Gang zum Tourist Information Centre, das direkt auf der anderen Strassenseite liegt. Die dicke Madam darin hat mir einige Broschueren in die Hand gedrueckt und war auch sonst sehr nett, leider aber nich in der Lage, mir nun die genauen Abfahrtszeiten fuer die Faehre mitzuteilen. Auch ein Anruf beim Hafen in Scarborough konnte keine Abhilfe schaffen, da man dort noch nich so genau wusste, ob man nun die Fahrt durchfuehren wuerde oder eher nich..Naja, wollte dann eigentlich heute morgen die Faehre nach Trinidad nehmen, aber als ich um 6 Uhr loswollte, um die Faehre, die 'wahrscheinlich um halb 7, vielleicht 7, vielleicht aber auch nicht, you should check with them to make sure' fahren sollte zu nehmen, sagte mir die Landlady vom Guesthouse, dass sie gerade eine Freundin da abgesetzt habe und dass die Faehre um halb 6 schon startklar gewesen und jetzt sicher laengst weg sei. So pfeife ich dann also fuer heute auf die Bootsromantik und nehme gleich den Flieger nach Trinidad, in der Hoffnung dort auf Afton zu treffen.

Ich melde mich spaeter aus Trinidad. Ju

Posted by mefia 07:24 Archived in Trinidad and Tobago Comments (0)

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